TSV Lustnau 1888
TSV Lustnau 1888

Zweite 3:0 Niederlage in Folge

Unglückliches letztes Heimspiel für den TSV : Rudi Ferati

Der TSV Lustnau verliert das zweite Spiel in Folge mit 3:0 und wird nun kommenden Sonntag im direkten Duell mit dem SV Pfrondorf den dritten Platz ausspielen. Die zweite Mannschaft verliert auf eigenem Platz mit 1:7, sicherte sich jedoch dank der anderen Ergebnisse die Spielklasse für kommende Saison. 

 

Bei herrlichem Fußballwetter begann die Elf von Spieletrainer Lekavski stark. Man merkte deutlich das die Jungs die Niederlage aus dem Spiel in Hirrlingen wieder gut machen und sich anständig vom heimischen Publikum verabschieden wollten -doch es sollte nicht sein.

Wie in der Vorwoche schaffte es die Mannschaft nicht, das Leder im gegnerischen Gehäuse unter zu bringen. Schöne Kombinationen und scharfe Flanken blieben letztlich ungenutzt und wie so oft wurde dies bestraft.

Nach einer frühen Gelb-Roten Karte für Kapitän Niklas Kramer (42.) waren die Wendelsheimer im zweiten Spielabschnitt die bessere Mannschaft und nutzten die Überzahl, auch weil Lustnau weiterhin auf Sieg spielte. Erst sprintete Ingmar Köhler sensationell über den halben Platz um den enteilten Stürmer der Gäste zu stoppen, verlor jedoch den Ball wieder unglücklich und jener Stürmer verwandelte sicher zum 0:1. Anschließend war Rustem Ferati der Unglücksrabe, der den Ball nach einem harmlosen Schuss ins eigene Tor lenkte. Beim 0:3 schwanden dann die Kräfte und auch der Glaube an einen Punktgewinn. 

Der TSV bleibt weiterhin auf Platz 3 und will diesen nächste Woche in Pfrondorf verteidigen. 

 

Abschied von Santi Schäufele

Ferhat Yilmaz und Rudi Ferati sind nächste Woche in Pfrondorf noch dabei, für Santi Schäufele war es das letzte Spiel im TSV-Trikot. Er geht studienbedingt ins Ausland, mindestens ein Jahr. Der 23 Jährige belebte das Offensivspiel des TSV wie kein Zweiter, kam in 18 Einsätzen auf 1500 Spielminuten und erzielte dabei 15 Treffer. Der Verein wünscht ihm für seinen weiteren Weg alles Gute und hofft, dass man sich nach dem Jahr Ausland auf ein Comeback im TSV-Trikot freuen darf. 

 

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