TSV Lustnau 1888
TSV Lustnau 1888

Dritter Sieg im dritten Spiel

Neue Bandenwerbung am Kunstrasenplatz

(31.08) Unsere erste Mannschaft schlägt bei fast 40 Grad den TSV Kiebingen mit 4:0 und bleibt punktgleich mit dem SV Pfrondorf und dem VFB Bodelshausen auf dem ersten Tabellenplatz. 

 

Das Testspiel unserer Zweiten endete in Belsen 3:3.

 

 

Ein Auftakt wie man ihn sich nur wünschen kann. Mit neun Punkten aus drei Spielen und 12 erzielten Toren, denen lediglich ein Gegentor gegenübersteht, ist dem TSV ein absoluter Traumstart gelungen. Zwar zählen die bisherigen Gegner nicht unbedingt zu den Favoriten der aktuellen Runde, jedoch steckte in den letzten Jahren genau gegen diese Mannschaften oft genug Sand im Getriebe.

Nebenbei: Bisher konnte Lustnau nur einmal einen besseren Start hinlegen. Im ersten Jahr A-Liga 2011/12, damals noch in der A2, gewann der TSV die ersten fünf von sechs Spielen und spielte einmal Unentschieden. Interessierte können sich hier nochmal den Staffelspielplan von damals anschauen: http://www.fussball.de/spielplan/kreisliga-a-2-bezirk-alb-kl-kreisliga-a-herren-saison1112-wuerttemberg/-/staffel/01A8KU49J4000000VV0AG812VT9CB535-G#!/section/stage

 

Bei Temperaturen jenseits der 30 Grad begann das Spiel träge. Die tiefstehenden Kiebinger fanden in der Offensive praktisch nicht statt, Lustnau wusste nicht so wirklich was mit dem Spielgerät anfangen. Nach der ersten Trinkpause war es dann Marvin Rommel, der nach schöner Einzelleistung das Leder an den Pfosten setzte. Fortan erspielte sich Lustnau bessere Chancen, vor allem über die Außenbahnen. Die vielen Flanken entschärfte der großgewachsene Innenverteidiger der Kiebinger jedoch meist problemlos.

Kurz vor der Halbzeit wurde Marvin Rommel im Strafraum der Gäste gelegt, Elfmeter. 

Co-Trainer Soufiane Behar verwandelte sicher und erzielte seinen ersten Pflichstpieltreffer für Lustnau. 

Zur Halbzeit kam mit Max Stauf und Benny Eyassu frischer Wind in die Partie, was sich zwei Minuten nach Wiederanpfiff bezahlt machte. Kramer auf Eyassu und der im zweiten Versuch in die Maschen. 

Wie schon beim Spiel in Ofterdingen fällt auf, die Breite im Kader macht sich bezahlt. Woche für Woche baut das Trainerduo seine Mannschaft um, nutzt auch die vier Wechselmöglichkeiten und nie ging bisher an Qualität verloren.

Mit seinen Saisontoren drei und vier besiegelte Perica Lekavski dann auf Vorlage von Soufiane Behar und Niklas Kramer die Niederlage für Kiebingen, die auch hätte deutlich höher ausfallen können. 

 

Nun geht es ab nächsten Sonntag in eine ganz schwere Woche, beginnend mit dem Auswärtsspiel bei der Eintracht aus Rottenburg, gefolgt von dem Mittwochsspiel in Hirrlingen und zum Schluss noch das Spiel beim Bezirksligaabsteiger aus Wurmlingen. Nach dieser Woche wird man wohl zum ersten Mal sehen, wo die Truppe von Perica Lekavski und Soufiane Behar steht. 

 

Statistik und Aufstellung

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